Herzlich Willkommen im Fiestamongolia Team.
Bei der diesjährigen MongolRally startet das Fiestamongolia Team aus Dortmund und Darmstadt in einem Ford Fiesta aus dem Jahre 1989 quer durch 15 Länder Europas und Zentralasiens auf einer Strecke mit einer Gesamtlänge von 16000 Kilometern. Das ProjektDie MongolRally ist die größte private Ralley der Welt und ihr Ziel ist Ulan-Bator (auch Ulaanbaatar), die Hauptstadt der Mongolei. Der Sinn ist es jedoch nicht am schnellsten das Ziel zu erreichen, sondern es überhaupt zu erreichen. Die MongolRally hat in den letzten Jahren durch konsequentes Engagement geholfen viele soziale Projekte zu fördern und die Regeln dafür sind einfach. Erstens: Besorge ein Fahrzeug, welches gut in Schuss ist und maximal 1100 cm³ Leistung besitzt, wie zum Beispiel einen Fiesta, einen Polo, einen Trabbi, einen Panda oder ein ähnlich kleines Auto also. Zweitens: Trage eine Spendensumme von mindestens 1000 Pfund für wohltätige Zwecke zusammen und lasse das Auto im Zielort zu Gunsten ausgewählter Hilfsorganisationen versteigern. Drittens: Fahre damit 16.000 km von London, Mailand oder Barcelona aus nach Ulan-Bator, die Hauptstadt der Mongolei – das Land direkt neben China – und trage so zur Unterstützung von fünf Hilfsprojekten bei. Zweck der MongolRally und aller circa 200 teilnehmenden Teams aus ganz Europa ist es Spenden für nicht staatliche Wohltätigkeitsorganisationen zu sammeln, die in der Mongolei soziale Projekte unterstützen. Jedes Team sammelt Spenden im Wert von mindestens 1000 Pfund für die diesjährigen Organisationen. Weitere Informationen zu den diesjährigen Spendenorganisationen können sie hier finden: www.mongolrally.theadventurists.com/index.php?=charity2009 Bei der Veranstaltung werden alle Kosten für die Rallye selbst von den entsprechenden Teams getragen und bilden somit die Grundlage der Spendenaquise für die Hilfsorganisationen. Denn allein durch die Ansprache der einzelnen Teams werden voraussichtlich 200.000 Pfund an Spenden bereitgestelt. Dass es sich dabei auch um eine Menge Spass und Abenteuer handelt versteht sich fast von selbst, denn wie sonst sollte man 200 Teams zu einer Spende von je 1000 Pfund motivieren. Die RouteNach dem Start in Mailand (Italien) führt uns die Route über Slovenien, Kroatien, Serbien, Mazedonien und Griechenland in die Türkei. Von dort aus durch den Iran und Turkmenistan, Usbekistan, Kirgistan, Kasachstan, Russland und dann in die Mongolei. Wir rechnen damit, dass die ersten Ersatzreifen hinter Ankara zum Einsatz kommen werden und sind auf schwierige Strassenverhältnisse eingestellt.
|